Vorletztes Heimspiel der Saison 2025/26
Am Sonntag kamen die Kinder der HSG Schwalbach/Niederhöchstadt 2 in die Kahlbachhalle. Als Tabellenzweiter empfingen wir den siebten in der Tabelle. Hatten wir in den letzten Spielen doch einige Schwierigkeiten mit den Gegnern, so sollte es dieses Mal leichter und besser werden. Trotz Krankheitswelle standen uns 16 Spieler zur Verfügung, bei den Gästen waren es 14. So stand vor dem Anwurf schon fest, mit welcher Zahl die getroffenen Tore im höchsten Fall multipliziert werden können (es wird immer die Spieleranzahl der Mannschaft mit den wenigsten Spielern genommen).
Gegenüber dem Hinspiel, in dem wir von Anfang an die Richtung vorgaben, war es heute tatsächlich anders. Schwalbach/Niehö hatte zwei wirklich gut spielende Kinder in seinen Reihen, mit denen wir bis zur 7 min. unsere Probleme hatten. Es stand zu diesem Zeitpunkt 1:3 für sie. Sicherheitshalber legten wir schon früh unsere grüne Karte zur kurzen Besprechung.
Das zeigte tatsächlich Wirkung, wir spielten plötzlich wie eine neue Mannschaft, es folgten jetzt unsere Treffer zum 2:3, 3:3, 4:3. Zum Pausenpfiff hatten wir uns auf 12:4 (72:12 Torpunkte) abgesetzt. Bis auf die Nachlässigkeiten der ersten 7 Minuten gab es kaum Kritik von Benni und mir.
Die Weichen für den Sieg waren ab diesem Zeitpunkt gestellt. Immer wieder konnten sich unsere Kinder den Ball vom Gegner erkämpfen, um auf Torjagd zu gehen. Und hinten hielt Valentin und später auch Maxi den Kasten so ziemlich sauber. Erst nach unserm 17:4 gelang den Gästen auch mal wieder ein Treffer zum 17:5. Am Ende gewannen wir hochverdient mit 20:8, bei 11 Schützen sind das 220 Torpunkte bei uns, bei den Gästen waren es sechs Schützen und dann 48 Torpunkte. Es ist schön zu sehen, dass so viele Kinder in der Lage sind, ein Tor zu erzielen.
Am nächsten Wochenende ist kein Spiel, denn da ist unser Motto HSG Neuenhain/Altenhain HELAU!!!!!!!!
Es spielten: L. Raschke(1), E. Heckmann, M. Wigand(5,Tor), L. Bergner, L. Vogl(3), V. Hütte (1,Tor), L. Link (3), E. Reinfelder(1), S. Normann(2), L. Todorovic(1), A. Chaphalkar, A. Jafari(1), L. Koczulla, N. Fangmann(1), B. Ovcak(1) und H. Dietz
Das letzte Heimspiel ist in zwei Wochen am Sonntag, den 22.02.2026 um 12 Uhr, zu Gast ist die HSG Main Nidda 2.
HP
Zum ersten Mal seit gefühlt immer ist die legendäre Faschingsfeier der HSG nicht restlos ausverkauft. Ein historischer Moment – irgendwo zwischen Vereinschronik und kollektivem Schulterzucken.
Woran liegt’s? Unsere interne Ursachenforschung (aka wilde Spekulation) hat ergeben:
Am Faschingssamstag treibt Amor persönlich sein Unwesen. Pfeile fliegen, Herzen klopfen – und offenbar entscheiden sich manche Kurzentschlossene lieber für Candlelight statt Cocktailglas. Verständlich. Irgendwie. Vielleicht.
Aber Hand aufs Konfetti:
Tanzfläche, Musik, Kostüme, Drinks – all das wartet geduldig auf euch. Die Liebe kann man feiern, aber tanzen kann man auch zu zweit. Oder zu dritt. Oder mit der ganzen Halle.
Die gute Nachricht für alle Spontanen, Unentschlossenen und „Ach-komm-doch-noch“-Menschen:
👉 Ein paar Restkarten gibt es noch an der Abendkasse.
Legendär wird’s so oder so. Mit euch halt noch ein bisschen legendärer.
Mit einer beeindruckenden Leistung hat die HSG Neuenhain/Altenhain ihr Heimspiel gegen die HSG Hochheim/Wicker II deutlich für sich entschieden. Nach einem kurzen Abtasten zu Beginn übernahmen wir schnell die Kontrolle über das Spiel und legten den Grundstein für den späteren Kantersieg.
Zwar gingen die Gäste zunächst in Führung, doch wir fanden schnell die richtige Antwort. Mit einer stabilen Abwehr, hohem Tempo im Umschaltspiel und konsequentem Abschluss drehten wir die Partie früh zu unseren Gunsten. Wir ließen uns nicht aus dem Konzept bringen und bauten den Vorsprung Schritt für Schritt aus. Besonders im Positionsangriff fanden wir immer wieder gute Lösungen und setzten uns bis zur Halbzeit auf 17:10 ab.
Nach dem Seitenwechsel zeigte die Mannschaft eine weiterhin konzentrierte und spielfreudige Leistung. Innerhalb weniger Minuten erhöhten wir den Druck deutlich und zogen Tor um Tor davon. Die Abwehr arbeitete aggressiv und zwang den Gegner zu Fehlern, die wir konsequent in schnelle Gegenstoßtore ummünzten. Auch im gebundenen Spiel blieb die Chancenverwertung hoch, sodass der Vorsprung kontinuierlich anwuchs.
Hervorzuheben ist an diesem Abend insbesondere Linus Marxer, der mit starken 12 Treffern maßgeblich zum deutlichen Erfolg beitrug und immer wieder die richtigen Lösungen im Angriff fand.
In der Schlussphase spielte die HSG weiter mit viel Tempo und großem Teamgeist. Viele Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen, was die geschlossene Mannschaftsleistung eindrucksvoll unterstrich. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe völlig verdienter 44:21-Heimsieg, der sowohl spielerisch als auch kämpferisch eine sehr starke Vorstellung der gesamten Mannschaft widerspiegelte.
Mit diesem souveränen Auftritt setzt die HSG ein deutliches Ausrufezeichen und kann mit viel Selbstvertrauen in die kommenden Aufgaben gehen. 💪🤾♂️
Was war:
Die ersten 15 Minuten verliefen noch ausgeglichen, dann brachen alle Dämme in der Abwehr. Wir hatten keinen Zugriff, der Gegner zog davon, und auch im Angriff lief es nicht mehr rund.
Trainerstimme: "Am Ende gibt es hier auch nur 2 Punkte, das Ergebnis war deutlich. Kopf hoch, Mund abwischen.
Es bleibt keine Zeit zu trauern – wir wissen, wo wir stehen, was wir können, und ziehen unsere Lehren aus der Niederlage.
Dann geht’s weiter, immer weiter."
Ausblick:
Wir nehmen die Erkenntnisse mit, arbeiten weiter an uns, bleiben fokussiert und bleiben hungrig auf die nächsten Aufgaben. Wir packen das gemeinsam an!