B-Jugend

Wir hatten uns mehr vorgenommen.

Erste Halbzeit Der Start fiel uns nicht leicht. Petterweil setzte im Mittelpunkt auf eine kompakte Abwehr und eine strukturierte Angriffsreihe, die immer wieder Lücken fand. Unsere Abwehr arbeitete phasenweise zu zaghaft, wodurch der Gegner zu einfachen Toren kam. Im Angriff fehlte die nötige Entschlossenheit: Entscheidungen wurden zu spät getroffen, Passwege lieferten nicht die nötige Präzision, und der Abschluss blieb zu häufig erheblich hinter dem Anspruch zurück. Schon früh zeigte sich, dass wir heute Schwierigkeiten hatten, Tempo in das Spiel zu bekommen, sodass Petterweil das Heft des Handelns in der eigenen Hand behielt. Auch die zweite Halbzeit lief nicht wirklich besser.

Endstand: 20:33

Was gut lief...

  • Ein, zwei individuelle Ansätze in der Offensive, die zeitweise Gefahr erzeugten.
  • Kämpferische Detailarbeit in der zweiten Halbzeit, die die Partie spannender machte als noch im ersten Durchgang.

Was verbessert werden muss:

  • Defensive Stabilität: Wir müssen frühzeitig aggressive Abwehrarbeit zeigen und weniger einfache Gegentore zulassen.
  • Passspiel und Entscheidungsfindung: Mehr Ruhe vor dem Tor, klare Passwege, schnelle, aber strukturierte Angriffe.
  • Abschlussquoten erhöhen: Mehr Präzision beim Wurf, bodenständige Abschlüsse statt Hektik.

Ausblick Die nächsten beiden Begegnungen bieten eine gute Gelegenheit, die aufgezeigten Punkte umzusetzen. Fokus liegt auf einer stabileren Defensive, klaren Absprachen im Angriff und einer höheren Abschlussquote. Mit einer geschlossenen Teamleistung kann die Positivität wieder zurückkommen.

Endnote Eine bittere Niederlage, aber auch eine Lernchance:

Die Mannschaft hat Potenzial, das sie in den kommenden Spielen abrufen muss. Wir arbeiten daran, Schritt für Schritt wieder zu einer formstarken Spielweise zu finden.

Was war:

Die ersten 15 Minuten verliefen noch ausgeglichen, dann brachen alle Dämme in der Abwehr. Wir hatten keinen Zugriff, der Gegner zog davon, und auch im Angriff lief es nicht mehr rund.

Trainerstimme: "Am Ende gibt es hier auch nur 2 Punkte, das Ergebnis war deutlich. Kopf hoch, Mund abwischen.

Es bleibt keine Zeit zu trauern – wir wissen, wo wir stehen, was wir können, und ziehen unsere Lehren aus der Niederlage.

Dann geht’s weiter, immer weiter."

Ausblick:

Wir nehmen die Erkenntnisse mit, arbeiten weiter an uns, bleiben fokussiert und bleiben hungrig auf die nächsten Aufgaben. Wir packen das gemeinsam an!

Nach der knappen Niederlage gegen TG Sachsenhausen in der Vorwoche, in der wir nach starkem Kampf unglücklich den Kürzeren zogen, konnten wir dieses Mal nahtlos an die positiven Momente anknüpfen.

Von Beginn an präsent, setzten wir uns gegen unseren Tabellennachbarn Eintracht Frankfurt früh ab und erspielten uns einen Vier-Tore-Vorsprung. Zur Halbzeit stand es verdient 19:15.

In der zweiten Hälfte blieb die Begegnung lange spannend, doch wir hielten den Fokus stabil und konnten uns schlussendlich entscheidend absetzen. Am Ende stand ein überzeugender Auswärtssieg 40:30 auf der Anzeigetafel.

Es zeigt sich erneut: Wenn andere Teams bei Rückschlägen nachlassen, verlieren wir nicht die Lust. Der Wolf ist hungrig, der Wolf ist auf der Jagd – so geht es auch uns: Mit Einsatz, Teamgeist und der festen Willen, weiter Punkte zu sammeln, gehen wir in jede nächste Partie.

Ausblick: Wir freuen uns auf die nächsten Begegnungen, arbeiten weiter fokussiert an unseren Defensivstrukturen und Offensivvarianten, um noch mehr Zähler zu holen. Auf geht’s!

 

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Der Auftakt ins neue Jahr begann mit einer knappen Niederlage, doch die ersten 10 Minuten verliefen ausgeglichen (5:6). Dann zog Hochheim/Wicker zur Pause auf 16:12 davon. In der Abwehr fehlte zeitweise der Zugriff, wodurch sich der Gegner im weiteren Verlauf absetzen konnte und die zweite Hälfte mit 20:16 endete. Endstand 36:28.

Trotz der klare Niederlage gibt esPositive:

  • Philip Zyweck feierte sein erstes Tor für MT-OST – ein freudiger Auftakt, auf dem aufgebaut werden kann.
  • Die ersten Minuten zeigen, dass wir die Partie lange offen gestalten konnten; das gibt Zuversicht für die kommenden Spiele.
  • Die Baustellen sind bekannt, und jetzt gilt es, gezielt daran zu arbeiten: Abwehr kompakt vor dem Tor, schneller Zugriff im Umschaltspiel und klare Absprachen in der Defensive.

Ausblick:

  • Konkrete Defensiv- und Pressing-Übungen im Training, um den Zugriff wieder zurückzubringen.
  • Arbeit an der Abstimmung zwischen Torhüter/Abwehrreihe und dem Gegenangriff.
  • Weiterentwicklung der Offensivstrukturen, damit wir auch gegen kompakte Deckungen Lösungen finden.

Wir nehmen die Lektionen mit ins nächste Spiel und starten motiviert ins neue Jahr – gemeinsam schaffen wir das!

Wir haben nahtlos dort weitergemacht, wo wir in Goldstein in der zweiten Halbzeit aufgehört haben: genau der richtige Zeitpunkt für eine herausragende Deckungsleistung inklusive starker Torhüterparaden.

Der Gast fand keine Lösung, rannte sich im Eins-gegen-Eins fest, während er selbst ebenfalls gut verteidigte.

Die erste Halbzeit war ausgeglichen, am Ende stand es 10:9 – Seitenwechsel.

Aus der Kabine starteten wir hellwach, zogen auf 17:12 davon und gaben Holzheim danach keine Chance mehr ins Spiel zu kommen. Unsere Defensive blieb mit viel Einsatz stabil, im Angriff fanden wir zusätzlich neue Lösungen. In der 43. Minute stand es 24:17, und wir ließen uns den Sieg nicht mehr nehmen

Am Ende gewinnen wir verdient mit 28:21. Das war zweifellos unsere beste Saisonleistung – wir haben uns belohnt und die Leistungskurve zeigt nach oben. Nun nehmen wir den Schwung mit ins letzte Heimspiel gegen Rüsselsheim. Weiter so!

In einer Partie voller Einsatz und Mut starteten wir stark in den Vergleich gegen den Tabellendritten. Die ersten 12 Minuten liefen gut, wir lagen nur knapp zurück bei 11:12.

Dann kam eine Phase, in der die Entscheidungsfindung im Angriff nicht stimmte, und Goldstein/Schwanheim nutzte das gnadenlos mit Gegenstößen. So ging es mit 18:28 in die Halbzeit.

Die zweite Hälfte zeigte unsere kämpferische Seele: Wir gaben nie auf, übernahmen wieder Verantwortung und holten Tor für Tor auf. In Minute 45 stand es plötzlich 37:37 – ein Moment, der Hoffnung und Stolz weckte. Am Ende reichte die Kraft der Aufholjagd nicht ganz, Goldstein/Schwanheim gewann hauchdünn mit 43:40.

Trainerstimme: Wenn wir es schaffen, wie in der zweiten Halbzeit über volle 50 Minuten zu spielen, haben wir in jedem Spiel eine echte Chance auf Erfolg. Es sind nur Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Weiter geht’s mit Holzheim als nächstem Gegner – das verspricht eine spannende Begegnung. Wir bleiben dran.