Mit einem Kader von neun Spielern und einer Spielerin reiste die D-Jugend der HSG Neuenhain/Altenhain an.

Die Stadt am Rhein war (relativ) schnell erreicht, doch die Hitze schlug von vorn herein auf die Kondition der Spieler/in.

Das erste Spiel begann knappe 20 Minuten nach Anreisemoment und der Gegner „TSG Oberursel 1“ legte ein stattliches Tempo vor. Trotz guten Einsetzen aller zehn Spieler/in, verlor die HSG mit einem Endstand von 14:6 gegen die Herausforderer aus Oberursel.

Nach einem 10 minütigen Gespräch, in dem das Spiel Revue passieren gelassen wurde und erkennbare Mängel des Auftretens  angesprochen wurden, trat die D-Jugend das zweite Spiel an. Der Gegner hieß „TuS Nordenstadt“ und machte es den Spielenden nicht leicht.

Trotz zeitweise anhaltendem Ausgleich gewann das gegnerische Team mit einem Tor, so dass sich der Endstand 8:9 zwar als nicht befriedigend aber dennoch aussagekräftig über den neu entstandenen Biss der Neuenhain/Altenhainer erwies.

Darauf folgend wurden die Gastgeber „TG Rüdesheim“ auf das Feld bestellt. Mit neu geschöpfter Kraft nach dem ernüchternden Ergebnis des vorigen Spiels fanden sich alle „dem Gegner in grün“ gegenüber ein. Es wurde von Spielerseite aus gekämpft und ebenso vom Unparteiischen an 2 Minuten nicht gespart. Dennoch verließ die HSG auch diese 2x 10min mit einer Niederlage von 9:12.

Nichts desto trotz wurden zum vierten und letzten Spiel alle Kräfte gebündelt um alles mögliche rauszuholen was noch rauszuholen war. Mit den knappen Ergebnissen der vorigen Spiele im Nacken aber einem vielversprechenden letzten Match gegen „TG Schierstein 2“ wurde bewiesen, dass es auch anders geht.

Die HSG gewann das letzte der 4 Spiele des Tages mit 10:17, worauf die mitgefahrenen Zuschauer sehnsüchtig gewartet haben.

Die knappen Ergebnisse sprechen für sich.

Es wird weiter an Defiziten gefeilt und ausbaufähiges ausgebaut!

Das Trainerteam gratuliert zu einem spielerisch gelungenen Sonntag, der nicht nur heiß erschien, sondern auch aufgeheizt ablief.

Es spielten:

Penny Cremer, Luka Pavlovic, Tim Best, Clemens Gemelin, Andreas Posada, Lazar Stobbe, Pablo Permisan, Cosmo Becker, Liam Kraemer und Peter Schulz. 

DN